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Online Lehrgangsmodul 3 – Konflikte

Die neue Lernplattform „Mediative Kompetenzen“ hat in der Kombination mit einem Online-Praxistag und vielen Intervisionsgruppen-Treffen ein sehr intensives Lernen zum Thema „Konflikt“ ermöglicht. Dazu stehen aktuell 18 Lehrvideos mit Begleittexten sowie Beobachtungs- und Übungsaufgaben in der Lernplattform zur Verfügung.

Als nächstes werden wir das Thema „Organisationen als Kontexte mediativer Kompetenzen“ neu aufbereiten. Wer hat Interesse am Zugang zur Lernplattform?

Lehrgang Wirtschaftsmediation und Mediative Kompetenzen 2020/21

[caption id="attachment_3844" align="alignright" width="166"] Download Folder[/caption]

Start Juli 2020

Ihr Nutzen:

  • Mehr Sicherheit in Konflikten,
  • größere Gelassenheit in komplexen Entscheidungen,
  • ein besseres Verständnis der Erwartungen, Interessen und Bedürfnisse von Mitarbeitern und Kunden,
  • mehr Lebensqualität in der Führungsrolle.

Mehr als 250 AbsolventInnen aus A/D/CH/B/GR haben seit 2006 diesen Lehrgang absolviert. Worum geht es?

Der Weg von der Wirtschaftsmediation zu mediativen Kompetenzen

Wirtschaftsmediation hat sich in Österreich, wie auch in anderen europäischen Ländern, ständig weiter entwickelt. Es gibt eine rechtliche Absicherung, neue Methoden werden eingesetzt, zusätzliche Anwendungsfelder sind ent­standen. Mediation ist zu einer Alternative zu den streitigen Verfahren der Konfliktbearbeitung vor Gericht geworden. Aber: Mediation steht am Ende von gescheiterten Kooperationen, etwa in Teams, zwischen Abteilungen oder verschiedenen Unter­nehmen. Zu diesem Zeitpunkt sind meist schon hohe finanzielle, soziale und emotionale Konfliktkosten entstanden. Daher hat die Konfliktkultur in den letzten zehn Jahren den Ansatz mediativer Kompetenzen in Führung und Beratung (MedCom®) entwickelt. Hier geht es um Konfliktprävention.

Gelingende Beziehungen als Kernelement mediativer Kompetenzen

Basierend auf den Erkenntnissen der Neurobiologie steht die Ausrichtung auf gelingende Beziehungen im Mittelpunkt mediativer Kompetenzen. Gerade in schwierigen Situationen gilt es im Kontakt zu bleiben, das JA hinter dem NEIN zu finden. Dies wird durch eine neue Kommunikation, in deren Mittelpunkt die Interessen der verschiedenen Beteiligten stehen, möglich.

Sowohl  Psycho-Logiken als auch Organisationale Logiken

Mediative Kompetenzen fördern einen ganzheitlichen Ansatz in Führung und Beratung, in dem Kognition, Emotion und Körper ebenso gleichwertig aufgegriffen werden wie die Ebenen von Individuum, Team/Gruppen sowie Organisation. Diese Berücksichtigung von Psycho-Logiken und organisationalen Logiken unterstützt Führungs­kräfte und BeraterInnen bei der Gestaltung neuer Interaktionen. [testimonial kat="lehrgang"]

Unterschiede zu anderen Mediationsausbildungen

  • Die Zweiteilung des Lehrgangs ermöglicht es, die grundlegenden Haltungen, Methoden und Prozesse kennenzulernen, die in Mediationen wirksam werden – aber auch darüber hinaus in anderen Kontexten einsetzbar sind.
    In Teil 1 des Lehrgangs werden die Inhalte zunächst an Situationen in den jeweiligen Rollen der Teilnehmer, z.B. als Führungskraft, Rechtsanwalt, HR-Leiter, Steuerberater, Techniker, etc. angebunden. Dies erlaubt eine sofortige Anwendung der Inhalte im eigenen Verantwortungsbereich. Nur was gleich umgesetzt werden kann, bleibt in Erinnerung!
    In Teil 2 steht dann die Umsetzung im Kontext Wirtschaftsmediation im Mittelpunkt. Hier geht es um unverzichtbare Prozesskompetenzen. Wirtschaftsmediationen erfordern Lern- und Veränderungsprozesse auf der individuellen Ebene, oft aber auch auf der organisationalen Ebene.
  • Die Vermittlung von Organisations- und Beratungswissen im Rahmen des Lehrgangs ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem eigenen organisationalen Umfeld, den eigenen Rollen und Aufträgen und ist die Voraussetzung für die Entwicklung maßgeschneiderter Mediationsdesigns in Unternehmen.
  • Die internationalen Trainer mit langjähriger Mediations- und Beratungspraxis vermitteln unterschiedliche Mediationsmodelle und -stile. Aufgrund ihrer professionellen Hintergründe können sowohl die Psycho-Logiken wie auch die organisationalen Logiken in Konflikten aufgegriffen werden. Feedbacksequenzen der Trainer sowie die integrierten, individuellen Coachingelemente fördern die professionelle und persönliche Weiterentwicklung der Teilnehmer.
  • Jeder Lehrgang wird speziell auf die Lernbedürfnisse der Teilnehmergruppe angepasst. Diese Flexibilität ist durch die umfassende theoretische Fundierung, auch aufgrund von Forschungsarbeiten der Konfliktkultur zu den Themen Mediation, Ausbildung für Wirtschaftsmediation, mediative Führungskompetenzen, Konfliktkosten, Konflikte in Familienunternehmen, möglich.
  • Die internationale, interprofessionelle Zusammensetzung der Teilnehmer aus multinationalen Konzernen, Non-Profit-Organisationen, Familienunternehmen, Expertenorganisationen etc. fördert den interkulturellen Erfahrungsaustausch sowohl im Training, als auch in den selbstorganisierten Peergroups.

Methodisch-theoretisch fundiert und praktisch erprobt

Mediative Kompetenzen sind als präventiver Ansatz durch die Habilitations­schrift von ao. Univ.Prof. DI. Mag. Dr. Patera theoretisch-methodisch fundiert. Mario Patera ist der erste an einer österreichischen Universität im Fach Mediation habilitierten Wissenschaftler.

Zum Anmeldeformular geht es hier.

 

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Acht Annahmen über Partnerschaften

Prüfen Sie einmal, in wieweit die folgenden Annahmen für Sie zutreffen. Was vermuten Sie, welchen dieser Annahmen würde Ihr möglicher Geschäftspartner wie stark zustimmen?
hing?

  1. Schwimmen lernt man am besten, wenn man ins kalte Wasser springt!
  2. Ob die Chemie zwischen uns stimmt, weiß man spätestens nach den ersten zehn Minuten!
  3. Was zählt in einer Partnerschaft ist das Vertrauen!
  4. Was bislang bei mir gut funktioniert hat, wird auch in der Partnerschaft zum Erfolg führen - schließlich ändert sich das Geschäft ja nicht!
  5. Emotionen haben im Wirtschaftsleben nichts verloren - man muss sich ganz auf die Sache konzentrieren!
  6. Konflikte hat es in meinem Unternehmen bislang kaum gegeben - warum sollte es jetzt in der Partnerschaft auf einmal anders sein?
  7. Ich werde für die Arbeit mit meinen Kunden, Klienten bezahlt und nicht dafür, dass ich darüber nachdenke, warum wir was, wann, wo, wie gemacht haben.
  8. 1 + 1 = 11, oder 2, oder <2, oder ….
Kooperationspartner – später löschen
Bauer Joachim  
Breidenbach Stephan
Curtis Dana  
Dellucci Helene  
Dirnberger Puchner Silvia  
Edwards Bruce  
 Hüther Gerald  
Krizanits Joana  
Rappert Bernhard  
Schmitz Christof  
Siegel Dan  
Stadtmüller Godehard  
Varga von Kibéd Matthias  
Westerfield Rebecca  
ISBM Videos

https://youtu.be/VB4sTyObeeA

https://youtu.be/92bLl7iuSRk

https://youtu.be/W7b8gvDS3pU

https://youtu.be/5YiP0wXnA1k

https://youtu.be/fXFB_doQtjs

https://youtu.be/WdgIMjogzak

https://youtu.be/nSTQLsT7i7E

 

5. ALUMNI-TREFFEN – Verschiebung auf Frühjahr 2021

VERSCHIEBUNG AUF FRÜHJAHR 2021

Das Alumni Treffen der Konfliktkultur Lehrgänge bietet zwei Tage der persönlichen und professionellen Weiterentwicklung mit Gleichgesinnten in einem geschützten Rahmen.

Gelingende Beziehungen – als Ziel mediativer Kompetenzen – werden dabei durch die intensiven Begegnungen mit Absolventinnen und Absolventen aus verschiedenen Ländern, Organisationen und beruflichen Kontexten gelebt.

Ihr Nutzen

[caption id="attachment_3058" align="alignright" width="122"] Anmeldeformular[/caption]

  • Erfahrungsaustausch: Sie erfahren, wie Absolventinnen und Absolventen mediative Kompetenzen konkret in ihrem Alltag anwenden.
  • Intervision und Supervision: Sie erhalten in einem interaktiven Rahmen Feedback und Impulse zu persönlichen Fragestellungen, Projekten und Anliegen.
  • Neues zu mediativen Kompetenzen: Lassen Sie sich inspirieren durch die Weiterentwicklungen im Bereich mediativer Führungskompetenzen.

 

Kooperationspartner/Innen
Bauer Joachim  
Breidenbach Stephan
Curtis Dana  
Dellucci Helene  
Dirnberger Puchner Silvia  
Edwards Bruce  
 Hüther Gerald  
Krizanits Joana  
Rappert Bernhard  
Schmitz Christof  
Siegel Dan  
Stadtmüller Godehard  
Varga von Kibéd Matthias  
Westerfield Rebecca  
Relaunch der Homepage

Als einer der Pioniere haben wir in den letzten zehn Jahren Erkenntnisse der Neurobiologie in die Bereiche Konfliktprävention, Konfliktbearbeitung und Mediation übertragen. Jetzt ist es an der Zeit, die inhaltlichen und methodischen Weiterentwicklungen (mehr… ab hier dann den verborgenen Text) in unseren Arbeiten und die dabei gewonnenen Erfahrungen auch auf unserer Homepage sichtbar zu machen. Wir freuen uns sehr darüber, dass das innovative Konzept mediativer Führungskompetenzen erfolgreich in Planungs- und Bauunternehmen, Immobilienunternehmen, Banken, Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen angewandt wird.Seit 2013 arbeiten auch Führungskräfte, Rechtsanwälte, Wirtschaftstreuhänder, Mediatoren und Richter in den USA, Australien und demnächst auch Indien mit mediativen Kompetenzen. Neben dieser erfolgreichen Internationalisierung erfuhr das Konzept mediativer Kompetenzen durch die Habilitation von Mario Patera (Link zu Kurzfassung der Habil) auch eine umfassende wissenschaftliche Fundierung.

Trotz der vielen Weiterentwicklungen bleibt unser Kernthema weiterhin die Förderung einer pro-aktiven Konfliktkultur in Unternehmen, privaten Beziehungen wie auch in unserer Gesellschaft.

Nach unserem Motto „Gemeinsamkeit verbindet – Unterschied regt an“ wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der neuen Website und freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

 

Mario Patera                       Ulrike Gamm